Angst im Wasser ist nichts Ungewöhnliches – und dennoch wird sie von außen oft nicht ernst genommen oder missverstanden.
Aussagen wie „Du brauchst doch keine Angst zu haben“ oder „Es passiert schon nichts“ helfen in solchen Momenten meist wenig.
Viele Menschen erleben Wasser in Verbindung mit körperlichen Reaktionen wie einem „Knoten im Hals“, einem „Grummeln im Bauch“ oder Druckgefühl in der Brust. Auch wenn der Kopf weiß, dass keine Gefahr besteht, reagiert der Körper manchmal anders.
Häufig spielen dabei frühe Erfahrungen eine Rolle, die nicht immer bewusst erinnert werden, aber dennoch das Wohlgefühl im Wasser beeinflussen können.
Bei Nessie nehmen wir uns Zeit, diesen Themen in einem sicheren und geschützten Rahmen zu begegnen. Schritt für Schritt wird Vertrauen aufgebaut – sowohl zum Wasser als auch zur eigenen Wahrnehmung und den eigenen Fähigkeiten.
Alles geschieht in einem individuellen Tempo, ohne Druck und ohne Zwang. Ziel ist es, wieder positive Erfahrungen im Wasser zu ermöglichen und Sicherheit entstehen zu lassen.
Es ist nie zu spät, damit zu beginnen.
Wir bieten zu diesem Thema unverbindliche und kostenlose Beratungsgespräche an.
Die Wasserangstbegleitung findet in Einzelstunden statt. Auf Wunsch können dabei ergänzend achtsame körperorientierte Methoden eingesetzt werden, wie zum Beispiel Cranio-Sacrale Körperarbeit, Kinesiologie sowie Elemente aus dem körperorientierten Ansatz Somatic Experiencing.
Diese Methoden verstehen sich als begleitende Unterstützung und ersetzen keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.